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Die Legweise der OH Karten ist einfach. Zuerst wird eine große Wortkarte gezogen, danach eine kleine
Bildkarte und auf die Wortkarte gelegt. Beides, Wort und Bild spricht den Betrachter an. Er kann nun die
Beziehung von Wort und Bild auf sich beschreiben, oder eine Geschichte erzählen.
Zum Beispiel: Auf eine Karte mit dem Begriff Verletzen kommt das Bild eines Menschen vor Gericht.
Eine mögliche aussage könnte sein, dass das Gericht ein Symbol für Menschen ist, die einen Beurteilen und
dadurch sehr verletzen.
Die Kombination von Wort und Bild eröffnet also ungeahnte Möglichkeiten um Probleme überhaupt erst zu
erkennen und zu verstehen. So kann jeder viel über sich selbst erfahren, vor allem unbewusste Dinge können so
offen gelegt werden. Sie sind deshalb ein gutes Hilfsmittel für Therapeuten um einen Einstieg in komplexe
Probleme zu finden.
Meine Art mit den Karten zu arbeiten führt für den Klienten schnell dazu, einen anderen Blickwinkel
für die besondere Lebenssituation zu finden, in der er steckt.
Es ist eine Legung von 7 Karten:
Die ersten 3 Karten zeigen, wie ich mich verhalte.
Die nächsten 3 Karten zeigen auf, warum das so ist.
Die 7. Karte zeigt einen Lösungsweg aus dem Problem.
Diese Art der Legung hat sich auch als Einstieg in die Hypnose bewährt, da sie sehr schnell aufzeigt, worum es eigentlich geht.
Je mehr ich mich auf die OH Karten einlasse, desto mehr helfen sie bei der Problemlösung.
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